Ich bin doch kein Fall für die Couch, oder doch?

Was meinen Sie?

Ist jemand, der täglich seiner Arbeit nachgeht, aber zutiefst unglücklich dabei ist, krank oder gesund?  

Oder jemand, der das Gefühl hat, eine unerträgliche Situation im privaten Bereich nicht mehr aushalten zu können und nicht mehr weiter weiss, krank oder gesund?

Bin ich, wenn ich schon seit Jahren keine Träne mehr geweint habe oder mich ausgebrannt und leer fühle, krank oder gesund?

 

Schon die paar Fragen zeigen, wie schwierig es ist, eine Grenze zwischen dem was wir als krank oder gesund empfinden, zu ziehen. Maßgeblich dabei ist immer der Leidensdruck des einzelnen Menschen.

 

Beinahe jeder von uns kommt in seinem Leben in Situationen, die ihn an seine Grenzen bringen, die Fragen aufwerfen und für die es keinen Ausweg zu geben scheint. 

Manchmal machen wir es uns schlichtweg selbst schwer, stehen uns im Weg und wissen das auch. Oft leiden auch Freunde und Angehörige, besonders Partner und Kinder darunter.

 

 

 

Erkennen sie sich in folgenden Situationen wieder?

  • Sie werden durch mangelndes Selbstvertrauen davon abgehalten wird, Chancen wahrzunehmen,

  • Sie stecken in einer Trennung und haben völlig den Boden unter den Füßen verloren,
  • Sie sind schüchtern und verpassen so Gelegenheiten zu neuen Freundschaften und Beziehungen,

  • Sie leiden unter Ängsten und Sorgen, die mit realen Gefahren nicht ausreichend zu erklären sind, das Leben aber zunehmend einengen,

  • Sie haben ihre Lebensfreude verloren und ziehen sich ohne Grund zurück,

  • Sie können sich trotz bester Vorsätze nicht überwinden, notwendige Arbeiten zu erledigen,

  • Sie haben körperlichen Beschwerden oder Schmerzen, für die keine körperliche Ursache gefunden wurde,

  • Sie verspüren einen innerlichen Zwang, bestimmte Handlungen oder Gedanken sinnlos oft zu wiederholen
    (z. B. kontrollieren, ob der Herd ausgeschaltet ist),

  • Sie leiden unter Schlafstörungen

  • Ihr Essverhalten nimmt ein gesundheitsgefährdendes Ausmass an,

  • Sie können konkrete Erlebnisse wie erfahrene Gewalt, den Verlust geliebter Menschen, Trennung, Verlust von Arbeit oder Gesundheit nicht alleine verarbeiten.


Krisen können zu Motivationsverlust, inneren Blockaden

oder Gefühlen der Hilflosigkeit, Traurigkeit oder Unzufriedenheit führen. 

 

Das Coaching bietet hier Lösungsansätze um adäquat auf Schwierigkeiten reagieren zu können und fördert gleichzeitig die Problemlösekompetenz und Entwicklung der Persönlichkeit eines Klienten.


Die Psychotherapie hingegen kommt dann zum Einsatz, wenn die Selbststeuerungsmechanismen eines Menschen nicht mehr ausreichen, eine Problemlösung zu erreichen und wenn die psychische Belastung so groß ist, dass der Alltag dadurch beeinträchtigt wird. Dies ist z.B. bei Angsterkrankungen, Phobien, 

Wörtlich übersetzt bedeutet Psychotherapie „Behandlung der Seele“ bzw. Behandlung von seelischen Problemen. Mit psychologischen Methoden - wie psychotherapeutischen Gesprächen, Entspannungsverfahren oder kognitiven Methoden - werden Störungen des Denkens, Handelns und Erlebens identifiziert und therapiert.

  

Was kann ich für Sie tun?

Ich sehe mich als  „Wegbegleiterin“,  die vorübergehend in Ihr Leben tritt, damit Sie später Ihren Weg wieder alleine gehen können. Im Mittelpunkt stehen Sie, als Mensch, und die Verbesserung Ihrer Lebensqualität.

 

Mir ist es wichtig, durch die Therapie einerseits den Rahmen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bieten, aber andererseits auch den nötigen Abstand zu wahren, sodass Sie die Basis erhalten, an sich selbst zu arbeiten und so wieder in Ihre Kraft und Lebensfreude zu kommen.