Lebenskrisen


Krisen, Umbrüche, Schicksalsschläge.... wie soll es weitergehen?

Umgangssprachlich wird oft von einer "Lebenskrise" gesprochen, wenn Menschen durch kritische Ereignisse in Ihrem Leben zutiefst verunsichert werden und nicht wissen, wie es weitergehen soll. 

 

Dies können äußerliche Veränderungen sein, wie z.B. Umzug, Jobwechsel oder eine Trennung, die den Menschen aus seiner gewohnten Umgebung bzw. Lebenssituation katapultieren und dadurch Angst und Unsicherheit erzeugen. 

Doch auch innere Prozesse, die auf eine Entscheidung drängen, sind mit Ängsten verbunden. Angst vor dem Versagen, es alleine nicht zu schaffen..... und und und!

 

Was Krisen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass Sicherheiten und Gewohnheiten verloren gehen. In dem Moment fehlt es den Menschen häufig an dem Glauben und der Überzeugung, sein Leben selbst gestalten zu können und an der Zuversicht auf eine gute Zukunft.

 

Das Selbstbild wird dabei völlig erschüttert, weil die Rolle, die man bisher im Leben einnahm sich verändert hat und man sich selbst erst mal wieder neu definieren muss.


Aus der Krise eine Chance machen, aber wie?

Krisen  bergen jedoch auch die Chance, neue Lebensziele zu entdecken und die Möglichkeit alte, hinderliche Muster aufzugeben, sodass persönliches Wachstum stattfinden kann.

  

Letztendlich gilt es auch zu erkennen, dass das Leben manchmal unfair oder ungerecht sein kann, wir jedoch jederzeit in der Hand haben, wie wir mit den äußeren Ereignissen umgehen.

 

Sehen wir es als "Schicksal" dem man nicht entkommen kann? Oder sehen wir die Chance, eine neue Sicht auf das Leben zu finden, die mit Dankbarkeit und Lebensfreude verbunden ist!

 

Mit der Hypnotherapie können wir gemeinsam die Ängste und depressiven Symptome mit Hilfe Ihres Unbewussten abbauen. Gleichzeitig werden in einer Trance Ihre Ressourcen freigelegt und neue Verhaltensmuster verankert, sodass es Ihnen gelingt, die Umbruchphase besser zu bewältigen.


"Leben läßt sich nur rückwärts verstehen,

muss aber vorwärts gelebt werden."

                                                     (Soren Kierkegaard)