Gesprächstherapie

Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers will den Menschen unterstützen, sich selbst in seinem Erleben zu erforschen, dabei Gefühle wieder wahrzunehmen, Probleme selbst herauszuarbeiten um eigene Lösungen zu entwickeln.

 

Die Gesprächstherapie geht davon aus, dass die Psyche des Menschen Wachstumsprozessen unterliegt. Sind diese blockiert, kann es zu psychischen und psychosomatischen Störungen kommen.

 

Ziel der Therapie ist es, den inneren Wachstumsprozess des Klienten wieder in Gang zu setzen.

 

Dazu ist die bedingungslose Akzeptanz des Therapeuten, Empathie und Kongruenz nötig. Mit diesen Voraussetzungen lässt sich der erforderliche Rahmen schaffen, damit der Mensch die Kraft freisetzen kann, Veränderungen anzugehen.

Ich setze die Gesprächstherapie vorwiegend in Kombination mit der Hypnosetherapie ein. Nachdem ich mit dem Patienten die Ursache des Problems erarbeitet habe, erfolgt die Bearbeitung rasch und effizient mit den schnell wirksamen Methoden, die die Hypnose bietet.

In der Praxis sind deshalb erheblich weniger Sitzungen als mit reiner Gesprächstherapie notwendig, sie sparen Zeit und Geld!

Anwendungsgebiete

  • Lebenskrisen und Partnerschaftsprobleme
  • Burnout- und Erschöpfungssymptomatik
  • beruflich bedingte Krisen (Mobbing, Verlust des Arbeitsplatzes ...)
  • Sexualprobleme